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Anfrage für preise Muster

Die Untersuchung ergab, dass die Datenpreisstrukturen in Südafrika insofern armutsfeindlich sind, als Kunden mit geringem Volumen höhere Preise pro Megabyte in Rechnung stellen als Kunden mit hohem Volumen. Auch hier ergab die Untersuchung keine Kostenbegründung für die unterschiedlichen Preise. Die Untersuchung ist auch der Ansicht, dass die Verbesserung des Zugangs zu Einrichtungen und die gemeinsame Nutzung passiver Infrastrukturen, wie Basisstationen, die Betriebskosten der Mobilfunkbetreiber erheblich senken können. Einige Betreiber haben bereits eine für beide Seiten vorteilhafte gemeinsame Nutzung passiver Infrastrukturen eingeführt, und ICASA hat Vorschriften für den Zugang zu Einrichtungen erlassen. Die Verordnungen wurden jedoch mit der Begründung kritisiert, dass sie die Umstände nicht angemessen angehen, in denen etablierte Unternehmen mit einem großen Teil der Einrichtungen andere strategisch vom Zugang zu diesen Einrichtungen ausschließen. Darüber hinaus wurde auf konzeptioneller Ebene argumentiert, dass die gemeinsame Nutzung passiver Infrastrukturen den Anreiz, in neue Anlagen zu investieren, untergraben könnte. Die Empfehlungen der Untersuchung betreffen sowohl die sofortige Erleichterung der hohen Datenpreise als auch mittelfristige Maßnahmen zur Verbesserung des Wettbewerbs mit mobilfunkfreien Daten und die Bereitstellung verstärkter Infrastrukturalternativen. Als Folge dieser Einzelhandelspreisstrukturen neigen ärmere Verbraucher dazu, Kurzgültigkeitspakete zu kaufen, die billiger sind. Mit Kurzgültigkeitspaketen mit sehr begrenzter Lebensdauer trägt dieses Kaufmuster jedoch wenig dazu bei, den Zugriff auf Daten zu verbessern. Als Reaktion auf die Feststellungen, dass die lokalen Datenpreise im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern erhöht sind, haben sich die Mobilfunkbetreiber gegen die Abhängigkeit von internationalen Preisvergleichen ausgesprochen, da sie Kosten- und Qualitätsunterschiede zwischen den Ländern nicht berücksichtigen. Die Kommission ist jedoch der Feststellung, dass diese Vergleiche trotz einiger Mängel ein Maß für den Beweiswert behalten.

Jedenfalls ergab die Untersuchung, dass die vorgelegten Stellungnahmen (einschließlich der zugrunde liegenden Beweise) nicht belegten, dass Kosten- und/oder Qualitätsschwankungen die festgestellten unterschiedlichen Preise rechtfertigten. Schließlich enthält die Untersuchung Empfehlungen, die sich auf den Ausbau alternativer Infrastrukturen zur Bereitstellung von Datendiensten in einkommensschwachen Gebieten und kleineren Städten und Städten konzentrieren. Zu diesem Zweck empfiehlt er der nationalen Regierung, Anreize für FTTH-Anbieter (Fibre to the home) zu schaffen, um Dienstleistungen in einkommensschwachen Gebieten einzuführen. Die Untersuchung empfiehlt auch, dass alle Regierungsebenen aktiv die Entwicklung von kostenlosem öffentlichem WLAN in diesen Bereichen fördern. Die Untersuchung empfiehlt, dass die betreffenden Mobilfunkbetreiber verpflichtet werden, innerhalb von zwei Monaten nach Veröffentlichung des Abschlussberichts unabhängige Vereinbarungen mit der Kommission zu treffen, die auf erhebliche und sofortige Preissenkungen, insbesondere bei Prepaid-Monatspaketen, ausgerichtet sind. Auf der Grundlage vorläufiger Beweise ist vorgesehen, dass diese Kürzungen zwischen 30 und 50 % liegen sollten. Darüber hinaus wird empfohlen, innerhalb desselben Zeitraums unabhängige Vereinbarungen mit der Kommission zu treffen, um die Preise pro Megabyte für alle 30-Tage-Prepaid-Pakete, die 500 Megabyte betragen, anzugleichen, es sei denn, es werden quantifizierte Kostenunterschiede festgestellt. Darüber hinaus wird in der Untersuchung empfohlen, dass alle Mobilfunkbetreiber verpflichtet werden, innerhalb von drei Monaten nach Der Veröffentlichung des Abschlussberichts Vereinbarungen mit der Kommission zu treffen: Obwohl sie nur begrenzte Stellungnahmen zu diesem Thema erhalten haben, betrachtete die Untersuchung die Rolle der Festnetzversorgung als mögliche Alternative für den Zugang zu Datendiensten. Das Interesse der Untersuchung an festnetzgebundener Versorgung ergibt sich aus der Feststellung, dass dies nach wie vor die vorherrschende Quelle für Haushalts-, Unternehmens- und öffentliche Daten ist. Die Untersuchung ergab, dass festnetzgebundene Lieferungen und andere mobile Datenalternativen Verbrauchern in bestimmten geografischen Gebieten oder zu bestimmten Tageszeiten billigere oder möglicherweise kostenlose Datendienste anbieten können.

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