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Bestellschein für candida Musterprodukte

VirClia® ist die ultimative Chemilumineszenzlösung für die Automatisierung der infektiösen Serologie im Monotestformat. Klinische Laboratorien müssen aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Wirksamkeit keine Proben ansammeln. Gleichzeitig wird die große Anzahl der verfügbaren Parameter Laboratorien eine größere Autonomie bieten, da sie alle Tests durchführen können, ohne sie an externe Zentren verweisen zu müssen. Klinische Analysen werden dank der exklusiven VirClia®-Software automatisch auf den VirClia® und VirClia® Plus Instrumenten verarbeitet. Aus diesen Ergebnissen ging hervor, dass die beobachtete Sensitivität des Tests zwar ermutigend, aber für eine routinemäßige klinische Anwendung nicht ausreichte. Die vorliegende Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, die Empfindlichkeit zu erhöhen und die Methodik des PCR-Tests zu vereinfachen, so dass er als routinemäßiger diagnostischer Test verwendet werden kann. Wir waren der Meinung, dass diese Ziele erreicht werden könnten, erstens durch eine Änderung des DNA-Ziels der PCR-Verstärkung und zweitens durch die Optimierung der DNA-Vorbereitungsmethode. Eines der Mittel zur Erhöhung der Empfindlichkeit der PCR besteht darin, als Amplifikationsziel ein Gen zu wählen, das in mehreren Kopien im Genom des Organismus vorhanden ist und auch spezifisch für diesen Organismus ist. Die abgesonderten aspartischen Proteinase-Gene (SAP) erfüllen diese Kriterien, da sie eine Multigenfamilie mit mindestens sieben Mitgliedern in C. albicans (15) umfassen. Durch die Wahl eines einzigartigen Primierungspaares, das auf homologe Regionen der SAP-Gene abzielt, ist eine ungefähre 10-fache Erhöhung der Empfindlichkeitsschwelle für den Nachweis von C.

Albicans durch PCR zu erwarten. Um den Nachweis des SAP-Ziels zu erweitern, wurde eine optimierte und einfache Methode zur Herstellung der Genom-DNA von Candida entwickelt, ebenso wie eine einstufige PCR mit Dekontaminationsverfahren und einem enzymgebundenen Immunsorbent Assay (ELISA)-Detektionssystem. Die Leistungsfähigkeit dieses neuen Protokolls wurde mit künstlich ausgesätem Blut mit C. albicans und echten klinischen Proben getestet. PCRs wurden durch das oben beschriebene PCR-Protokoll ausgeführt, mit der Ausnahme, dass UTP durch TTP ersetzt wurde und UNG weggelassen wurde. Die PCR-Produkte wurden in einen pCR 2.1-Vektor geklont und mit dem TA-Klonkit (Invitrogen BV, Leek, Niederlande) nach den Anweisungen des Herstellers in E. coli (INV-F- One Shot Competent-Zellen) umgewandelt. Zwanzig Klone aus zwei PCR-Produkten wurden auf LBamp Agar für die Reinigung ausgewählt.

Eine isolierte Kolonie für jeden Klon wurde in 100 l H2O resuspendiert, und 5 l der Suspension wurde durch PCR verstärkt. Die positiven Klone, die den Einsatz von Interesse enthielten, wurden in 100 ml LBamp-Medium geimpft und über Nacht bei 37°C angebaut. Plasmid-DNA wurde mit dem Nucleobond AX100 Kit (Macherey-Nagel AG) extrahiert und durch ein Standardprotokoll mit einem AutoRead-Kit (Pharmacia) sequenziert. Alle Reaktionen wurden auf einer alf-Automatenstation (Pharmacia) analysiert. Ziel dieser retrospektiven Studie war es vor allem, die Empfindlichkeit und Spezifität der PCR mit denen konventioneller Kulturmethoden zu vergleichen und nicht die wahre Empfindlichkeit und Spezifität des PCR-Assays im Vergleich zu klinischen Daten und klinischen Ergebnissen zu ermitteln. Die Patientenproben wurden willkürlich vom routinemäßigen klinischen Labor aufgenommen. Eine Gruppe positiver Proben wurde mit negativen Proben von den gleichen oder verschiedenen Patienten gemischt, um einen relativ hohen Anteil an C. albicans-positiven Proben zu erhalten. Die Gesamtempfindlichkeit und Spezifität des bei den klinischen Proben beobachteten Assays betrug 100 bzw. 98 %, wobei eine Spezifität von 100 % mit der Teilmenge der Blutkulturproben erreicht wurde.

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